Termine
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Fünf international arbeitende Künstler/innen aus Tschechien und Österreich wurden zum Eu - finanzierten WeinART Symposion eingeladen. Fünf sehr unterschiedliche Beitrage entstanden.
Organisator ist o. Univ.Prof. Mag. Dr. Walter Schiebel, Institutsleiter für Marketing und Innovationan der BOKU Wien
Hier präsentieren wir das "Zweigeltprojekt"
Idee, Projektinitiator und Durchführung: Christian Gmeiner, Krems
„Was erscheint Ihnen zur Person von Dr. Friedrich Zweigelt erwähnenswert?“
Diese Frage wurde Winzer/innen, Direktor/innen und Lehrer/innen von Weinbauschulen, Weinhändler/innen, Journalisten/innen, Historiker/innen Nachkommen von Zweigelt gestellt.
Da diesen befragten Personen, meist interessierten Fachleuten, bekannt ist, dass Dr. Zweigelt auch eine „sehr problematische Nazivergangenheit“ hat, ist es interessant, wie sie heute reagieren. Diese Ergebnisse sind ein weiteres Beispiel, wie unsere Mitbürger/innen mit der NS-Zeit und ihren Verbrechen umgeht.
Die dabei gesammelten Texte werden fünf Jahre neben einem künstlerisch gestalteten Glashaus im öffentlichen Raum aufgestellt.
Der Aufstellungszeitraum ist fünf Jahre, der Aufstellungsort wurde von der Gemeinde Poysdorf nach vielen Überlegungen gewählt und zur Verfügung gestellt.
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ORT: Berufsschule für Verwaltungsberufe, Castelligasse 9 1150 Wien
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07.03.2010
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03.10.2010
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Ganz rein!
Austellungseröffung Jüdische Ritualbäder – Das Mikwen Projekt
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Über den Holocaust sprechen. Eine Veranstaltungsreihe des Jüdischen Museums Wien und von www.erinnern.at. Die Veranstaltungen finden im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien statt. Koordination: Hannah Landsmann (Jüdisches Museum, www.jmw.at)
Martin Krist (www.erinnern.at)
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Ort: Gedenkstätte Mauthausen
Referentin: Elisabeth Streibel
Besuch der Gedenkstätte Mauthausen. Führung durch den „Denkmalpark“ der Gedenkstätte.
Sind Denkmäler ein Teil unseres kollektiven Gedächtnisses und wie gehen wir damit um? Inhaltliche Voraussetzungen
Annäherung an die Thematik mit Texten und Bildern.
Ort: Gedenkstätte Mauthausen, Abhaltung fix Anreise mit eigenem PKW
Kursnummer:
7320013
Anmeldung:
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Institut für Fort- und Weiterbildung
Campus Krems-Mitterau,
3500 Krems/Donau,
Dr. Gschmeidler-Straße 28
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Auftaktveranstaltung zum zweisemestrigen Lehrgang "Pädagogik an Gedächtnisorten" im Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
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Vortrag von Paula Diehl im Wissensturm, Raum E09.
Eintritt frei.
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NADJA DANGMAIER:„Seine erste Liebe vergisst man nicht ...“ Vom Heimatgefühl aus Österreich vertriebener Jüdinnen und Juden und deren Nachkommen in Israel.
Klagenfurt: Kitab Verlag 2009
Ort: kunstraum lakeside, Lakeside Park, B 02
ALPEN ADRIA UNIVERSITÄT KLAGENFURT
Dienstag, 16. März 2010 um 18 Uhr
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ORT: Jüdischen Museum Wien, Palais Eskeles (Dorotheergasse 11 1010 Wien Treffpunkt Kassahalle)
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Hilfe für die Seele / Pomoc za duso - Über den Umgang mit der Erinnerung an die Nazizeit
Eine Informationsveranstaltunmg für Überlebende des Nationalsozialismus, ihre Kinder und Familien. Am Mittwoch, 17. März 2010 von 17 bis 20 Uhr im Bildungshaus Sodalitas in Tainach und am Donnerstag, 18. März von 16 bis 19 Uhr im K&K Kulturzentrum in St. Johann im Rosental.
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Der Begriff "Antisemitismus" entstand um 1880 in Deutschland. Götz Aly geht der Frage nach, unter welchen sozialen Bedingungen sich die Judenfeindschaft jener Jahre entwickelte und welche Motive dabei im Vordergrund standen.
ORT: Seminarraum 1 des Instituts für Zeitgeschichte
1090 Wien, Spitalgasse 2-4/Hof 1, Universitätscampus
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Organisator: Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am DÖW
Ort: Jüdisches Museum - Palais Eskeles (Dorotheergasse 11 A-1010 Wien Tel.: +43 (1) 535 04 31-210)
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Podiumsgespräch, Jüdisches Museum - Palais Eskeles
Dorotheergasse 11, 1010 Wien, Mittwoch, 17. März 2010
Moderation:
Dr. Peter Huemer
TeilnehmerInnen:
Mag.a Eva Blimlinger
MMag. Christian Gmeiner
Dr.in Claudia Kuretsidis-Haider
Prof. Paul Lendvai
Dr.in Heidemarie Uhl
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Die Kärntner Volkshochschulen bieten im Frühlingssemester eine zwei Abende dauernde Veranstaltung zum Nahostkonflikt an, geleitet von Adi Bar-Meir, einem israelischen Politologen, der seit mehreren Jahren in Kärnten lebt: Nahostkonflikt – was einen Frieden so schwierig macht (18.03.2010 und 25.03.2010, Anmeldung über VHS erforderlich)
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ORT: Berufsschule für Gartenbau und Floristik, Donizettiweg 31 1220 Wien
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Die Félix Kreissler-Arbeitsstelle für österreichisch-französische Beziehungen an der Diplomatische Akademie Wien, das Internationale Institut für den Frieden und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien laden ein zur Buchpräsentation mit anschließender Podiumsdiskussion
ORT: Musikzimmer der Diplomatischen Akademie Wien, Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien
(U-Bahnstation Taubstummengasse, U1)
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Die Präsentation des Buches findet am 18.3.2010 um 19 Uhr am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien statt (1010, Hofburg, Batthyanystiege).
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Vortrag von Ernst Langthaler im Wissensturm, Raum E09.
Eintritt frei.
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Gedenkveranstaltung im Donausaal Mauthausen.
Der Chor der Pfarre Mauthausen führt eine Kantate von Hochedlinger auf und Alfons Haider liest Texte.
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Inhalt
- Information über laufende Projekte und Aktivitäten im Netzwerk www.erinnern.at
- Weitere Planung der im Herbst besprochenen Aktivitäten in den Schulen zum Gedenktag am 5. Mai (Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus)
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Präsentation des Filmes von Johannes Breit über das Arbeitserziehungslager Innsbruck-Reichenau 1941-1945 im Besucherzentrum der Gedenkstätte Mauthausen.
Nach der Filmpräsentation besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
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und die Frage nach der Emanzipation jüdischer Frauen im 19. Jahrhundert
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Symposium
Ort: Oberwart - Rathaus
Anmeldung: 0 26 82/ 61 363
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Zeit: Sonntag, 28. März 2010
Abfahrt 8.00 Uhr (Sommerzeit), Rückkehr: ca. 18 Uhr
(ACHTUNG geänderter) Treffpunkt:
1020 Wien, Praterstern 1 (vor dem Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung)
U-Bahn Aufgang Heinestraße
Unkostenbeitrag: EUR 11,-
Anmeldung bis 20. März 2010: Dr.in Claudia Kuretsidis-Haider
e-mail: kuretsidis@hotmail.com,
Tel.: (01) 22 89 469 / 31
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Gedenkkundgebung beim Mahnmal für die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter auf dem Friedhof von Petržalka (Engerau) / Bratislava
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ROMA-REVUE MIT GALGEN UND GESANG. / / ROMANI REVIA SA MUDARIPE I DSCHILIMOS.
(zweisprachig: Romanes und Deutsch) Regie: Tina Leisch Text & Konzept: Tina Leisch, Simonida Jovanović und Ensemble. (Empfohlen ab 12 Jahren) ORT: jeweils um 13 Uhr in der Garage X
am Petersplatz (1010 Wien)
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Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, Hippolyt-Haus, Eybnerstraße 5, St. Pölten
Vortragende: Dr. Lappin Eleonore- Eppel, MMag. Christian Gmeiner
Karikaturen und Schmähschriften haben in den 1930er Jahren und auch
früher das "Bild vom Juden" in der Öffentlichkeit diffamierend geprägt
und damit das Selbstbild der Jüdinnen und Juden beeinträchtigt.
Eine der Reaktionen Jugendlicher darauf war die Gründung der sehr
erfolgreichen "HAKOAH" in Wien.
Wie würden sich Schüler/innen heute fühlen, wenn ähnlich mit ihnen
umgegangen werden würde? Wie sehen heute Jugendliche "die Juden" bzw.
österr. Minderheiten?
Anmeldung:
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
A-2500 Baden, Mühlgasse 67
Tel.: +43/(0)2252 88570
Emailadresse office@ph-noe.ac.at
WWW-Homepage www.ph-noe.ac.at
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Schon im Sachunterricht der Grundschule werden Kinder
mit politischen Inhalten konfrontiert: Die Gemeinde,
der Landtag, der Nationalfeiertag oder Kinder- und
Menschenrechte, Globalisierung, Fair Trade und vieles
mehr. Projekte und Methoden werden vorgestellt, wie
man Erziehung zu Toleranz und Demokratie in der
Grundschule umsetzen kann.
Kursnummer: 7420006
Referentin: Michaela Kucher-Kamnik
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Institut für Fort- und Weiterbildung
Ort: Campus Krems-Mitterau,
3500 Krems/Donau,
Dr. Gschmeidler-Straße 28
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Ausstellung
Roma-Kinderwelten
Ort: Oberwart - Offenes Haus Oberwart
Beitrag: Eintritt frei
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Dokumentarfilm von Anat Zuria
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Am 9. April 2010 veranstalten SchülerInnen des BORG Hermagors eine Veranstaltung zu Wehrmachtsflüchtlingen aus ihrer Region. Als Gastredner eingeladen ist Univ.Prof.Dr.Peter Gstettner
Ort: Aula des Schulzentrums in Hermagor
9.April, 19.30 Uhr
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Ton-Dia-Schau von Peter Witz und Vortrag von Doris Fath-Gottinger im "Spektrum Pucking" über den Todesmarsch der ungarischen Juden von Mauthausen über Pucking nach Gunskirchen.
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ORT: Synagoge der ZPC, 1020 Wien, Simon Wiesenthal Gasse 3.
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Vortrag von Walter Schuster im Wissensturm, Raum E09.
Eintritt frei.
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PH-Seminar zum Thema Neonazismus in Österreich und wie die Schule gegensteuren kann
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Symposium an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, Hörsaal 4.
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Der Friedhof als Lernort für Menschenrechtsbildung
und Toleranz. Die Geschichte des Judentums darf nicht
nur eine Geschichte der Toten sein und nicht bei den
Leichenbergen der Konzentrationslager enden oder
beginnen. Die Toten der jüdischen Friedhöfe können
als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart
gesehen werden. Sie erzählen von Familienschicksalen
und dem Alltagsleben aus einer ganz speziellen
Perspektive heraus. Jüdische Friedhöfe bieten eine
einmalige Chance für den Unterricht, um Geschichte
anschaulich zu vermitteln und die Historie mit der Gegenwart
zu verknüpfen.
Kursnummer: 7320014
Referent: Robert Streibel
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Institut für Fort- und Weiterbildung
Ort: Campus Krems-Mitterau
Jüdischer Friedhof Krems
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Herbert Auderer, Mag.a Lisa Gensluckner (www.fluchtpunkt.org) referieren über die Lebenssituation von Flüchtlingen in Tirol unter Einsatz und Vorstellung von Materialien und Methoden für Jugendliche ab 14.
Adamgasse 22, 6020 Innsbruck, 9-12, 14-17 Uhr
Offen für LehrerInnen aller Schultypen
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Zweitägiges Seminar des PH Wien (Seminarnummer 0302255001) mit Seminar und Exkursion nach Mauthausen. Anmeldung und Detailinformationen auf der Website des PH Wien. Vortragende/r (Mitwirkende/r): Maria Ecker , Christian Angerer, Yariv Lapid, Andreas Peham, Robert Etlinger [L]
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Über den Holocaust sprechen. Eine Veranstaltungsreihe des Jüdischen Museums Wien und von www.erinnern.at. Die Veranstaltungen finden im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien statt. Koordination: Hannah Landsmann (Jüdisches Museum, www.jmw.at)
Martin Krist (www.erinnern.at)
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Bildung für nachhaltige Entwicklung: Für neue Wege aus Armut und sozialer Ausgrenzung
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Die Kärnten Volkshochschulen bieten im Frühling Stadtrundgänge auf jüdischen Spuren sowie zu den Orten des Nationalsozialismus in Klagenfurt an, geleitet von Nadja Danglmaier.
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Aktion der Wiener Volkshochschulen in Koopertion mit erinnern.at. Im Anschluss können die BesucherInnen einige Gräber von Efeu befreien, damit die Geschichte wieder lesbar wird. Treffpunkt: Zentralfriedhof, 1. Tor. Anmeldung in der VHS Hietzing
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Vortrag mit Reiner Bernstein im Wissensturm Linz.
Eine Veranstaltungsreihe der Friedensinitiative der Stadt Linz und der VHS Linz.
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Projekt der Schüler/innen der 4. Hauptschulklasse in Haag
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Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes und der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz: Veranstaltungsreihe im DÖW. (1010 Wien, Altes Rathaus, Innenhof) statt. VHS-Kurs FV712, gefördert von der AK Wien. Kursbeitrag: 6 €
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Präsentation des Buches von Hildegard Schmid über das Memorial Gusen aus kunsthistorischer Sicht im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Gusen.
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Exkursion und Vortrag
Besuch Jüdische Friedhöfe Eisenstadt, Mag. Johannes Reiss
Treffpunkt: Eisenstadt - Haus der Begegnung Kalvarienbergplatz 11
Termin Vortrag: Do. 29.04.2010, 19:00 Uhr
Ort: Eisenstadt - Haus der Begegnung
Anmeldung: 0 26 82/ 81 363 Vortrag
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In Workshops befassen sich LehrerInnen mit ihren
SchülerInnen mit den Themen Jugend und Gewalt, Zivilcourage,
Feindbilder und Rechtspopulismus.
Kursnummer: 7320010
ReferentInnen: Uni.-Prof.Dr. Reinhold Gärtner
Gregor Kremser
Elisabeth Streibel
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Institut für Fort- und Weiterbildung
Ort: Campus Krems-Mitterau,
3500 Krems/Donau,
Dr. Gschmeidler-Straße 28
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7F00PG5013 LehrerInnenfortbildung mit Mag. Andreas Peham (DÖW):
Zwischen Macht und Kriminal – Rechtsextremismus in Österreich
Adamgasse 22, 6020 Innsbruck
Offen für LehrerInnen aller Schultypen
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Zum ersten Mal in Österreich zu sehen. Ein Film über die Schwierigkeiten des Erinnerns und die engen Grenzen der Orthodoxie. Film 2004, Menachem Daum and Oren Rudavsky.
Englische Originalfassung.
ORT: Bezirksmuseum Hietzing (13.,Am Platz 2)
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Was Sie schon immer über Liebe und Ehe bei den Juden wissen wollten - Filmvorführung
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Das Interregionale Forum der Europäischen Linken im Alpen-Adria-Raum hat eine Arbeitgemeinschaft gegründet, um am 65. Jahrestag des Ende des Nationalsozialismus und Zweiten Weltkriegs in Kärnten/Koroska eine groß angelegte antifaschistische Demonstration zu planen.
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Gedenkveranstaltung mit Ernö Lazarovits, einem Überlebenden des Todesmarsches der ungarischen Juden, auf dem Marktplatz Pucking.
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Am Samstag, dem 8. Mai 2010 bietet der Verein Impulse von 14 bis 17 Uhr einen Kulturradpfad zu Orten des Nationalsozialismus in Klagenfurt an.
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Wie jedes Jahr organisiert auch heuer wieder der Zentralverband slowenischer Organisationen, der Verband slowenischer Frauen und der KZ-Verband eine Fahrt zu den internationalen Befreiungsfeiern in Mauthausen. SchülerInnengruppen sowie andere Interessierte sind eingeladen mitzufahren.
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(Seminar Akademielehrgang Pädagogik an Gedächtnisorten), Linz
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Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
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Im Jahr 2010 wird an verschiedenen Berufschulen in Österreich eine Ausstellung zum Thema "Kinder von Izieu" gezeigt.
Von 10. bis 28. Mai 2010 wird die Ausstellung in der Berufschule Wulfengasse 24 in Klagenfurt, jeweils Montag bis Freitag zwischen 10 und 14 Uhr, zu sehen sein.
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- Exkursion zu einigen Stolpersteinen für die Opfer des Nationalsozialismus in der Stadt Salzburg
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Über Migration und deren Auswirkungen wird viel
geforscht, geschrieben und in der Öffentlichkeit kontrovers
diskutiert. Wir möchten uns an diesem Schnittpunkt
platzieren und ein praktisches, visuelles und
dialogisches Konzept finden, um diese Thematik auf
neue Art zu behandeln und aufzuarbeiten. Außerdem
soll damit auch das Aufeinanderzugehen und die Solidarität
von uns als Menschen, unabhängig von der
jeweiligen Herkunft, gefördert werden. Dabei steht der
einzelne Mensch im Mittelpunkt.
Kursnummer: 7320011
ReferentInnen: Angelika Gänssle
Johannes Rigal
Termine: D o., 20.05.10, 14:00–17:30
Do., 27.05.10, 14:00–17:30
Ort:
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Institut für Fort- und Weiterbildung
Campus Krems-Mitterau,
3500 Krems/Donau,
Dr. Gschmeidler-Straße 28
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20.05.2010
19:30
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21:30:
Matchmaker
Auf der Suche nach dem koscheren Mann - Filmvorführung
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Film von Haim Tabakman im Metrokino, Bregenz
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Workshop
Mag. Robert Prachar
Ort: Eisenstadt - VHS/ Pfarrgasse 10
Anmeldung: 0 26 82/ 61 363 bis 17.05.2010
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Am 30. Mai 2010 findet ab 9 Uhr ein Kulturradpfad des Vereins Impulse in Villach zum Thema "Nationalsozialismus in Villach - Erinnern an die Opfer" statt. Es referieren Hans Haider und Werner Koroschitz.
Details zum Programm folgen.
www.kulturradpfade.at
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Reinigungsrituale zwischen persönlicher Katharsis und sozialer Kontrolle
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Exkursion und Vortrag
Besuch von Rechnitz, Szombathely und Köszeg
Dr. Christine Teuschler, Mag. Anton Kalkbrenner
Vortrag über Synagogen und jüdische Friedhöfe im westungarischen Raum: Mag. Zsuzsanna Eck-Varga
Treffpunkt: Eisenstadt - Haus der Begegnung Kalvarienbergplatz 11
Fahrkostenbeitrag: € 30,00
Anmeldung: 0 26 82/ 61 363 bis 15.04.2010
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Das Seminar steht ausschließlich Teilnehmer/innen des Lehrgangs "Pädagogik an Gedächtnisorten" an der PH Linz offen.
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Die Teilnehmer/innen werden über die Landesschulräte bzw. den Stadtschulrat Wien nominiert. Interessent/innen können sich an die jeweiligen Präsident/innen wenden.
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Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
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(Lehrgang Pädagogik an Gedächtnisorten) Bildungshaus St. Virgil, Salzburg